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In meiner Bewerbung stand drin, dass ich meine Doktorarbeit "voraussichtlich im April einreichen" werde. Das ist so weit auch richtig, wenn man "einreichen" durch "anfangen zu schreiben" ersetzt.
Jetzt haben die Schweine mir völlig unerwartet schon ab 15.5. den Job gegeben, und, WOW, kann man unter Druck gut arbeiten. Habe direkt nach der Zusage angefangen zu schreiben, und stelle eben fest, dass ich schon 39 Seiten zusammen habe! Hammer! Ich habe eine medizinische Doktorarbeit hier auf dem Tisch liegen, die hat insgesamt, inklusive Literaturverzeichnis und allem, 46 Seiten!
Zum ersten Mal glaube ich wirklich, dass ich es am Ende vielleicht doch schaffen könnte.
Die von euch, die es, oder etwas ähnliches, schon hinter sich haben: welchen Teil fandet ihr schwieriger, Methoden und Ergebnisse oder Einleitung und Diskussion?
Jetzt haben die Schweine mir völlig unerwartet schon ab 15.5. den Job gegeben, und, WOW, kann man unter Druck gut arbeiten. Habe direkt nach der Zusage angefangen zu schreiben, und stelle eben fest, dass ich schon 39 Seiten zusammen habe! Hammer! Ich habe eine medizinische Doktorarbeit hier auf dem Tisch liegen, die hat insgesamt, inklusive Literaturverzeichnis und allem, 46 Seiten!
Zum ersten Mal glaube ich wirklich, dass ich es am Ende vielleicht doch schaffen könnte.
Die von euch, die es, oder etwas ähnliches, schon hinter sich haben: welchen Teil fandet ihr schwieriger, Methoden und Ergebnisse oder Einleitung und Diskussion?
rotkaeppchen - 25. Apr, 02:13






